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- Unternehmen ///
- Historie
1986
Gründung der CVS OHG durch Hans-Joachim Drawert und Jens Mähr. Die beiden damaligen Studenten tüfteln ehrgeizig in einer ausgebauten Garage auf dem Drawertschen Grundstück in Stuhr bei Bremen.
Von der Begeisterung der beiden Jung-Unternehmer läßt sich bald der erste Großkunde anstecken.
1988
Vom Hörsaal in die GmbH – frisch diplomiert, mit Gründermut und Zuversicht (beides unbegrenzt) sowie finanziellen Mitteln (begrenzt) wurde die CVS Ingenieurgesellschaft aus der Taufe gehoben. Mit dabei: Andreas Behrmann sowie später Klaus-Peter Meyer als geschäftsführende Gesellschafter.
Von der ausgebauten Garage geht es in gemietete Räume im Bremer Stadtteil Findorff. Mit dabei: ein frischentwickeltes Warenwirtschaftssystem namens ALPHAPLAN, das sich auf die Diplomarbeit zweier Geschäftsführender Gesellschafter gründet.
Die Erwartung an das Programm, das junge Unternehmen wirksam beim florierenden Geschäft mit Personal Computern und Peripheriegeräten zu unterstützen, erfüllt sich.
1991
Das vormalige Eigenbedarfsprogramm wird längst über die CVS-Grenzen hinweg eingesetzt, und so geht es selbstbewußt zur ersten CeBIT-Teilnahme. Das Ergebnis ist ermutigend, und der Auftakt einer langen CeBIT-Historie beginnt.
1994/95
ALPHAPLAN 5.0 ist nach dem von IBM entwickelten SAA-Standard programmiert und bietet vieles von dem, was die grafische Windows-Oberfläche verspricht. Ein erstes Element eines nutzerorientierten Bedienerkonzepts ist geschaffen.
1997/98
Der Erfolg spiegelt sich am Zuwachs der Mitarbeiter auf knapp 50 Beschäftigte wider.
Der Mehrbedarf an Fläche für die einzelnen Abteilungen sowie an modernen Schulungsräumen wird 1998 durch die Fertigstellung des Neubaus im attraktiven Gewerbegebiet „Airportstadt“ gedeckt. Zudem kommen der Logistik die guten Verkehrsanbindungen zugute.
2000/2001
CVS geht online mit dem ALPHAPLAN-Internet-Shop. Sein Kern, der „Web-Manager“, ermöglicht eine Anbindung an die warenwirtschaftlichen Prozesse und eine automatische Datenübertragung.
2001
Nach 13 Jahren CVS-Bestehen wird am 31.07.2001 Klaus-Peter Meyer in den (Un-) Ruhestand entlassen. Hans-Joachim Drawert überbringt die guten Wünsche der CVS-Belegschaft und vieler Geschäftspartner.
2002 ff
Aufschlußreiche Vorträge, neue Einblicke in die längst vertraut geglaubte Software und Raum für persönliche Begegnungen bietet die erste Hausmesse, die mit positiver Resonanz ausfällt. Sie findet nun alljährlich statt und bietet CVS die Möglichkeit, sich bei den Kunden zu bedanken und in direkten Kontakt mit ihnen zu treten.
2005
Filiale in Süddeutschland eröffnet
Die steigende Bedeutung der Märkte in Süddeutschland, der Schweiz und in Österreich macht eine weitere Präsenz erforderlich. Marei Kräkel und Sascha Bertram leisten zunächst in München und seit Juli 2008 in Starnberg Pionierarbeit.
Marei Kräkel und Sascha Bertram für CVS in Süddeutschland
2005/2006
Es wird eine Online-Version des Web-Managers entwickelt, die mittels Web-Browser gestartet wird. Damit ist eine enorme Flexibilität beim Verwalten der Shop-Inhalte und der Homepage verbunden. Die CVS-Internet-Präsenz geht an den Start.
Überarbeitung des bewährten ALPHAPLANs. Basierend auf einer SQL-Datenbank, entwickelt in der fortschrittlichen Programmiersprache C++ eröffnet ALPHAPLAN SQL den Zugang zu neuen Kundenschichten, um umfangreichere Warenwirtschafts-Projekte zu realisieren.
Damit wird ein weiterer, entscheidender Schritt zu einer Professionalisierung und Konsolidierung getan. Die "SQL-Edition" ist bis heute ein Erfolgsmodell.
2007/2008
Ein sichtbares Zeichen des Wachstums setzt CVS mit dem Ausbau des Hauptsitzes in Bremen. Dadurch verdoppelt sich die Bürofläche und die Möglichkeiten für Veranstaltungen und Schulungen werden erweitert.
Ein Teil ihres Strombedarfs gewinnt das Unternehmen aus seiner Solaranlage auf dem Dach.
2008 ff
Das Unternehmen wächst behutsam, aber stetig. Die globale Wirtschaftskrise hat es gut überstanden.
Der wichtigsten Zukunftsaufgabe stellt sich CVS seit 1997 systematisch und erfolgreich: der Ausbildung des eigenen Nachwuchses. Von den etwa drei Dutzend jungen Leuten wurde die große Mehrheit nach der Ausbildung in feste Beschäftigungsverhältnisse übernommen und bereichern die Abteilungen Support, Consulting oder Technik.










